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Unfall mit 1,1 Promille und mehr

Wer in einem absolut fahruntüchtigen Zustand (Blutalkoholkonzentration von mindestens 1,1 Promille) einen Verkehrsunfall verursacht, hat auch zivilrechtlich mit erheblichen (materiellen) konsequenzen Rechnen. Das Amtsgericht Köln hat in seinem Urteil vom 20.05.2014 zu dem Akzenzeichen 272 C 20/14 dem betrunkenen Fahrer Schadenersatzansprüche gegen den Unfallgegner verwehrt. In dem entschiendenen Fall hatte der Gegner entschieden, dass dem betrunkenen Fahrer Schadenersatzansprüche nach dem Unfall gegen den sich verkehrswidrig verhaltenen Unfallgegner nicht zustehen. Hier fuhr der alkoholiesierte Fahre af ein anderes in entgegengesetzter Fahrtrichtung im absoluten Halteverbot- nämlich zur Hälfte auf enem Gehweg und zur anderen Hälfte auf einem Radweg- geparktes Auto.

 

Autor:Rechtsanwalt Oguz Sarikaya

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